Merikarvia – Kaskinen

Finnischer Sommer: 5 Grad, Starkwind aus Nordnordwest und Regen, teils Graupel. Am Nachmittag wird es wieder sonnig, aber es bleibt kalt und bei stürmischem Gegenwind ist das Radeln sehr anstrengend. Wir müssen dreimal eine Pause einlegen, um unsere Füße wieder aufzuwärmen. Weil in Finnland aber fast nur Kaffee gereicht wird und man für €1,20 beliebig oft nachschenken kann, kommt Frank heute mit Frühstück auf 10 Becher Kaffee!

Was Süßes und… Kaffee!

Nach 94 km erreichen wir den Campingplatz in Kaskinen und mieten wieder eine „Mökki“. Kaskinen wurde im 18. Jahrhundert am Reissbrett entworfen, gilt mit 1300 Einwohnern als die kleinste Stadt Finnlands mit dem größten Fischereihafen. Wir finden in der Nähe des Campingplatzes noch eine Windmühle als Sehenswürdigkeit. Die wurde allerdings aus dem Nachbarort hierher versetzt. 

Unsere 4-Bett-Hütte

Eine Säge-Windmühle von 1788

Sonnenuntergang ist hier um 23:08

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3 Kommentare zu “Merikarvia – Kaskinen

  1. Ihr fahrt ja auch ziemlich dicht am Meerbusen 😉 da werdet Ihr das nicht wirklich windstill erleben. Wobei Nordwind ja auch echt gemein ist 😦

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