Österjörn – Arvidsjaur

Die Sonne weckt uns um halb sechs. Frühstück mit Rührei ist angesagt. Dann geht es los Richtung „Schwedisch Lappland“.

Mit leichtem Südwind und mäßiger Bewölkung fährt es sich angenehm. Bis Glommersträsk kommen wir gut voran. Dort kaufen wir ein und gönnen uns im kombinierten Café-Supermarkt einen Kaffee. Ein ebenfalls kaffeetrinkender Taxifahrer schimpft auf die vielen Elche entlang der Straße nach Arvidsjaur. Des Touristen Freud ist des Einheimischen Leid.

Mal wieder „Kanelbullar“ und Kaffee

Kurze Zeit später erfahren wir endlich, wo das Ikea-Billy-Regal herkommt: Am Ortsende von Glommersträsk lässt das schwedische Möbelhaus Holz verarbeiten.

Ikea-Werk

Die Straße verläuft bis zu unserem heutigen Etappenziel parallel zu einer stillgelegten Eisenbahnstrecke. Unvermittelt sehen wir dann tatsächlich mehrere „Elche“, bis wir etwas nachdenklicher werden und merken, dass wir es mit Rentieren zu tun haben. Trotzdem schön, das gehört eben zu Skandinavien. 

Ein Rentier!

Noch eins!

Schon wieder welche!

An der Eisenbahnstrecke entlang

Auf dem Campingplatz in Arvidsjaur angekommen hat unsere Hütte zum Glück auch einen angeschlossenen Trockenraum, denn wir müssen unsere Klamotten mal wieder richtig waschen und bis morgen früh trocken bekommen.

In 3 Tagesetappen haben wir jetzt den Sprung von der E4 an der Ostseeküste zur E45 im Landesinneren geschafft. Ab morgen geht es dann zielstrebig weiter nach Nordosten. 

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