Kautokeino – Alta

Das Zelt wird mittlerweile in Rekordzeit abgebaut. Dann plündern wir noch eine Bank und fahren als stolze Besitzer norwegischer Kronen Richtung Alta.

Cirruswolken am Morgen

Wir radeln auf der Landstraße 93, die laut Karte einem Fluß folgt, sich jedoch daneben durch die Hügel schwingt.

Unverbaut rauscht der Guovdageaineatnu nach Norden, bis wir ihn beim Dorf Máze verlassen müssen. Die erklommenen Höhenmeter ergeben einige schöne Ausblicke.

Blick zurück ins Tal

Weiter hinauf geht es auf ein einsames Hochplateau. Von Westen ziehen dickere graue Regenwolken heran, aber uns erwischt es nicht.

Als eine Ansiedlung auftaucht, legen wir einen kurzen Stopp in der Fjellstua ein – samt Konsum einer ganzen Kanne Kaffee.

Auf den Bergen liegt überall noch Schnee und in den Seen schwimmt Eis. Wasserfälle aus Schmelzwasser stürzen sich links und rechts in den See.

Schnee und Eisschollen

Mächtige Wasserfälle überall

Ein Verkehrsschild warnt vor 8% Gefälle, bevor es in rasanter Fahrt durch die wilde Schlucht des Eibyelva hinunter in wärmere und grünere Gefilde geht.

Abfahrt in der Schlucht

Blick flussaufwärts

In Alta auf Meeresniveau ist wieder alles grün

Wieder treffen wir dort auf Agnes und Martin. Zusammen futtern wir Kekse, dann machen wir uns auf die letzten Kilometer nach Alta am Eismeer.

Abends besuchen wir noch ein Sami-Zelt neben dem Campingplatz und essen Rentiergerichte. 

Feuerstelle im Sami-Zelt

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