Heimreise: Tromsø – München 

Der Check-in ab 5 Uhr mit Gepäck und Fahrrädern läuft erstaunlich reibungslos ab, vielleicht auch weil wir am Vortag intensive Gespräche und eMail-Verkehr mit SAS und Lufthansa hatten. Zwei Stunden dauert der Flug nach Oslo in etwa. 

Unsere Fahrräder auf den Trolleys

In Oslo haben wir keinen direkten Anschluss nach München. Wir beschließen, mit dem Zug in die Stadt zu fahren und die 10 Stunden Wartezeit mit Sightseeing zu überbrücken. Wir schauen uns u. a. das Opernhaus, den Hafen, einen Teil der Festungen, das Schloss und das Kon-Tiki-Museum an. 

Das Opernhaus

Das königliche Schloss

Blick über den Hafen

Karl Johans Straße 

Die originale „Kon-Tiki“ von 1947

Der zweite Flug ab Oslo geht abends um 19 Uhr und dauert auch ca. zwei Stunden. Wir landen pünktlich in München, warten auf Gepäck und Räder und machen uns mit S-Bahn und Zug auf nach Augsburg. Ganz nach Hause kommen wir heute nicht mehr, so spät fährt kein Anschluss mehr nach Biberach. 

Es sind durch den Transport auf den ersten Blick einige kleinere Schäden an den Fahrrädern aufgetreten. Da sie nicht verpackt waren, wundert es nicht weiter und es lässt sich hoffentlich bei näherer Betrachtung in den nächsten Tagen alles ohne großen Aufwand beheben.

Fahrräder in der S-Bahn am Münchener Terminal 

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Ein Kommentar zu “Heimreise: Tromsø – München 

  1. Das ist ja gruselig mit den Fahrrädern. Jetzt wundert es mich auch nicht das manche sagen, dass es besser ist den Schaltarm abzuschrauben und lose am Rad zu befestigen. So kann ja wirklich alles kaputt gehen 😦
    Schade das eure Reise zu Ende ist. Jetzt hab ich keine abendliche Bettlektüre mehr 😉

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